Vom 2. bis 5. Oktober unternahmen wir eine ereignisreiche Chorfahrt in die
italienische Partnerstadt Montebelluna. Mit insgesamt 31 Teilnehmenden ging es per Bus in
das herbstlich-sonnige Venetien. Übernachtet wurde im gemütlichen Hotel San Marco.
Gleich bei der Ankunft wurden wir sehr herzlich empfangen – und zwar von der
Folkloretanzgruppe Mercanti Dogali, die uns nicht nur ihre Tänze präsentierte, sondern uns
spontan zum Mittanzen einlud. Ein gelungener und fröhlicher Einstieg, der für viele Lacher
sorgte.
Am Freitag stand ein kulturell reich gefülltes Programm an: Zunächst ging es zur
eindrucksvollen Villa Barbaro in Maser – einem Meisterwerk des Architekten Andrea
Palladio mit beeindruckenden Fresken von Paolo Veronese. Weiter besuchten wir die
Gipsoteca Canoviana, das Museum des neoklassizistischen Bildhauers Antonio Canova in
Possagno, und anschließend den von ihm entworfenen, monumentalen Tempio Canoviano –
eine Mischung aus Kirche und Tempel mit außergewöhnlicher Ausstrahlung.
Am Nachmittag kehrten wir zurück nach Montebelluna und unternahmen eine
Stadtführung. Dank einer sachkundigen Führerin und einem Übersetzer konnten wir viel
über Geschichte, Architektur und das Leben in unserer Partnerstadt erfahren.
Der Samstag führte uns nach Venedig – ein Höhepunkt der Reise. Ob beim Spaziergang
durch die Gassen, am Markusplatz oder bei der Fahrt über den Canal Grande: Die
Lagunenstadt verzaubert jedes Mal aufs Neue.
Am Abend trafen wir uns erneut mit der Folkloregruppe Mercanti Dogali, diesmal im
Vereinsheim der Gruppo Alpini Montebelluna. Bei einem köstlichen, von den Gastgebern
zubereiteten Abendessen verbrachten wir einen wunderbar geselligen Abend mit viel
Gesang und Lachen.
Am Sonntag, vor der Rückreise, besuchten wir noch die Winzerei COL DEL LUPO zu einer
Prosecco-Verkostung. Die edlen Tropfen und die herbstlich gefärbte Hügellandschaft boten
einen würdigen Abschluss unserer Reise.
Natürlich durften auch unsere traditionelle und legendären Picknicks am Bus nicht fehlen
Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck und neuer Freundschaft im Herzen traten wir
schließlich die Heimreise an. Die Fahrt nach Montebelluna war einmal mehr ein Beweis
dafür: Musik verbindet – über Ländergrenzen hinweg

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